Gemeinschaftsräume liegen oft brach
Wohnungsunternehmen investieren in Aufenthaltsräume, Hinterhöfe und Begegnungsflächen. Ohne digitale Aktivierung bleiben sie häufig ungenutzt, mit hohen Fixkosten bei geringer Wirkung.
Close hilft Wohnungsunternehmen, Anonymität im Bestand zu reduzieren, Gemeinschaftsräume zu aktivieren und soziale Nachhaltigkeit greifbar zu machen, für Mieter, für ESG und für die eigene Marke.
Nachbarschafts-Index
7.8/10
+1.6 ggü. VJ
Aktivierungsquote
63%
↑ +8 pp Vj.
Events / Monat
47
+12 ggü. VJ
ESG Social
A
↑ von B
Liegenschaften · Aktivierung
Tagesrhythmus · Aktivierung
↑ +22% VorperiodeESG Social Score
Soziale Infrastruktur · Bestand
23
Events / Wo
74%
Raumauslast.
18
Partner aktiv
Q1 ✓
ESG Report
Wohnungsunternehmen investieren in Aufenthaltsräume, Hinterhöfe und Begegnungsflächen. Ohne digitale Aktivierung bleiben sie häufig ungenutzt, mit hohen Fixkosten bei geringer Wirkung.
Der „S" in ESG ist für viele Bestandshalter das schwächste Glied. Investoren, Banken und Aufsichtsgremien fragen nach messbarer sozialer Wirkung. Close liefert aggregierte Signale, die als valider Input für ESG-Reports dienen.
Mieterinnen und Mieter, die ihre Nachbarschaft nicht kennen, kündigen häufiger. Gemeinschaft im Bestand reduziert Leerstand und Neuvermietungskosten, messbar und nachvollziehbar.
Viele Unternehmen haben engagierte Teams für Quartiersarbeit. Deren Reichweite bleibt begrenzt, weil Angebote nur über Aushänge, Briefe oder Einzelkontakte kommuniziert werden.
In Lagen mit mehreren Anbietern entscheiden nicht nur Miete und Ausstattung. Wer als Wohnungsunternehmen eine erkennbar lebendige Nachbarschaft bietet, hat einen echten Differenzierungsvorteil.

„Nachbarschaft entsteht nicht automatisch, aber sie lässt sich gestalten.“
Soziale Infrastruktur für die Wohnungswirtschaft
Close verbindet Ihr Wohnungsunternehmen, Ihre Liegenschaften und lokale Partner auf einer gemeinsamen Plattform. Mieterinnen und Mieter entdecken Angebote, Gemeinschaftsräume werden sichtbar und buchbar, und Sie erhalten messbare Signale über soziale Aktivität im Bestand.
Bewohnerinnen und Bewohner finden Events, Nachbarschaftsgruppen und Gemeinschaftsräume direkt in ihrem Bestand.
Räume erhalten eigene Profile mit Öffnungszeiten, Buchungsoptionen und laufenden Aktivitäten, einfach auffindbar, niedrigschwellig nutzbar.
Aggregierte Signale zu Aktivität, Teilnahme und sozialer Einbindung im Bestand, valider Input für ESG-Reports ohne Einzelerfassung.
Lokale Vereine, Wohlfahrtsträger und Quartierspartner können Angebote über dieselbe Plattform sichtbar machen.
Koordinatoren sehen alle Angebote, Räume und Aktivitäten im Bestand auf einen Blick und können gezielt aktivieren.
Periodenberichte zu sozialer Aktivität, Raumnutzung und Engagement, exportierbar für Aufsichtsgremien und Investorenkommunikation.
Mieterinnen und Mieter, die Nachbarn kennen und Angebote nutzen, kündigen seltener. Lebendige Nachbarschaft ist einer der stärksten Retentionsfaktoren im Bestand.
Close liefert aggregierte, datenschutzkonforme Signale zu sozialer Aktivität und Einbindung, valider Input für ESG-Berichterstattung gegenüber Investoren und Banken.
Räume, die über Close sichtbar gemacht werden, verzeichnen deutlich mehr Nutzung. Fixkosten rechtfertigen sich durch nachweisbare Auslastung.
Koordinatorinnen und Koordinatoren erreichen mehr Menschen mit weniger Aufwand. Close multipliziert ihre Reichweite, ohne ihre Arbeitszeit zu erhöhen.
Bewohnerinnen und Bewohner, die sich als Teil einer Nachbarschaft erleben, berichten höhere Zufriedenheit. Das schlägt sich in Bewertungen und NPS-Werten nieder.
Neue Bestände können von Anfang an mit sozialer Infrastruktur ausgestattet werden, Community First als Verkaufsargument.
Wohnungsunternehmen mit eigenem Quartiersmanagement erhalten ein digitales Werkzeug, das ihre Arbeit verlängert und sichtbar macht.
Close liefert valide, aggregierte Daten zu sozialer Einbindung für Jahresberichte, CSRD-Reporting und Investorenkommunikation.
Räume mit regelmäßigen Veranstaltungen, Gruppen und Buchungsmöglichkeiten werden durch Close besser genutzt und sichtbarer.
Bei Sanierungsprojekten hilft Close, Bewohnerinnen und Bewohner einzubinden und die Nachbarschaft stabil zu halten.
Wohlfahrtsträger, Vereine und kommunale Partner können Angebote in Wohnquartieren über dieselbe Plattform sichtbar machen.
Für ältere Mieterinnen und Mieter bietet Close niedrigschwellige Zugänge zu Nachbarschaft, ohne Smartphone-Hürde.
Genossenschaften nutzen Close, um Mitgliederwerte sichtbar zu machen und Gemeinschaft als Teil ihres Leistungsangebots zu kommunizieren.
Close bildet die Struktur von Wohnungsunternehmen ab: Unternehmen als übergeordnete Einheit, Quartiere oder Liegenschaften als operative Ebene, Mietercommunity und Partner als Inhaltsebene.
Ebene 1
Das Unternehmen administriert die Gesamtplattform, verwaltet Zugänge und erhält Reporting auf Portfolioebene.
Ebene 2
Einzelne Bestände, Quartiere oder Standortverbünde erhalten eigene Sichtbarkeitsbereiche mit lokalen Angeboten und Räumen.
Ebene 3
Lokale Organisationen, Quartiersmanager und Mietergruppen pflegen Inhalte und aktivieren Nachbarschaft in ihrem Bereich.
Close erhebt keine personenbezogenen Verhaltensdaten über Mieterinnen und Mieter. Alle Signale sind aggregiert, anonymisiert und auf Quartiers- oder Liegenschaftsebene ausgewertet. Das macht Close zu einem datenschutzkonformen Werkzeug für soziale Wirkungsmessung.
Nachbarschaftsindex
7.8
Aktivitäts- und Vernetzungssignal pro Quartier
Raumauslastung
74%
Gemeinschaftsräume · Ø über Bestand
Aktive Teilnahme
342
Personen mit regelmäßigem Engagement
ESG Social Score
A
Validierter Input für Nachhaltigkeitsbericht
Ein Pilot mit Close startet in einem klar definierten Bestand oder Quartier. Ziel ist es, Gemeinschaftsräume sichtbar zu machen, erste Angebote zu aktivieren und messbare Signale zu sozialer Aktivität zu erheben. Close-Piloten werden üblicherweise über Unternehmensbudgets, Förderprogramme oder als Teil von ESG-Maßnahmen finanziert wir klären im Erstgespräch, welcher Rahmen zu Ihnen passt.
Pilot anfragenBestand, Zielgruppen, Räume und bestehende Quartierspartner werden gemeinsam bestimmt.
Räume, Angebote und Partnerzugänge werden konfiguriert, innerhalb von Tagen, nicht Monaten.
Erste Angebote werden sichtbar gemacht und durch Quartiersmanagement kommuniziert.
Monatliche Berichte zeigen Aktivität, Raumnutzung und soziale Einbindung im Quartier.
Nach dem Pilot liegt ein klares Bild vor: Wirkung, Aufwand und Potenzial für weitere Quartiere.
Close erhebt keine individuellen Verhaltensdaten. Mieterinnen und Mieter entscheiden selbst, ob und wie sie die Plattform nutzen. Wohnungsunternehmen erhalten aggregierte Signale, kein Tracking einzelner Personen, keine Verhaltensprofile, keine Überwachungsinfrastruktur.
Close ist für mittelgroße und große Wohnungsunternehmen konzipiert, die in Quartiersarbeit investieren oder soziale Infrastruktur aktiv entwickeln wollen. Auch Genossenschaften mit Gemeinschaftsfokus passen gut.
Ja. Die Plattform erlaubt, einzelne Quartiere oder Bestände getrennt zu aktivieren. Ein Pilot muss nicht das gesamte Portfolio umfassen.
Close liefert aggregierte, anonymisierte Daten zu sozialer Aktivität, Raumnutzung und Vernetzung im Bestand. Diese Signale können als Input für den „S" in ESG in Jahres- und Nachhaltigkeitsberichten verwendet werden.
Nein. Close funktioniert auch über Webzugang ohne App-Download. Die Nutzung ist freiwillig. Quartiersmanager können Angebote auch für Mieter ohne digitale Endgeräte pflegen.
Mieter werden nicht individuell erfasst. Alle Daten, die Close erhebt, sind aggregiert und anonymisiert. Close verfolgt das Ziel, soziale Aktivität im Quartier zu verstehen, nicht einzelne Personen zu beobachten.
Ein Quartier kann innerhalb weniger Tage eingerichtet werden. Der Pilotbetrieb startet in der Regel innerhalb von zwei bis vier Wochen nach Beauftragung.
Ja. Wohlfahrtsträger, Vereine und kommunale Partner erhalten Zugänge und können Angebote eigenständig pflegen, ohne eigene Plattform aufbauen zu müssen.
In einem ersten Gespräch klären wir Bestandsgröße, Quartiersstruktur, bestehende Partner und einen realistischen Pilotumfang.
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