Soziale Vereinsamung nimmt zu
Einsamkeit ist eine der größten Public-Health-Herausforderungen kommunaler Sozialplanung. Digitale Infrastruktur, die reale Begegnung fördert, ist keine Kür mehr, sie ist Pflichtaufgabe.
Close verbindet Bürgerinnen und Bürger mit lokalen Initiativen, Orten der Begegnung und Angeboten in ihrem Stadtteil, und macht sichtbar, wo soziale Teilhabe wächst.
Sozial-Index
6.9/10
+0.4 ggü. VJ
Aktive Initiativen
74
+12 / Mo
Events / Woche
18
+6 ggü. VJ
Partizip.-Score
A-
↑ von B
Stadtteile · Aktivierung
Tagesrhythmus · Aktivierung
↑ +22% VorperiodePartizipationsscore
Soziale Infrastruktur · Bestand
18
Events / Wo
82%
Raumauslast.
37
Initiativen
Q3 ✓
Bericht
Einsamkeit ist eine der größten Public-Health-Herausforderungen kommunaler Sozialplanung. Digitale Infrastruktur, die reale Begegnung fördert, ist keine Kür mehr, sie ist Pflichtaufgabe.
Strukturen für freiwilliges Engagement schwinden. Kommunen brauchen Werkzeuge, die vorhandene Initiativen stärken und neue sichtbar machen.
Stadtteilentwicklung basiert oft auf unvollständigen Informationen. Wo Begegnung stattfindet, ist kaum messbar, Close liefert aggregierte Signale ohne Einzelerfassung.
Soziale Infrastruktur wird projektbezogen finanziert. Kommunen, die Wirkung belegen können, sichern Mittel und schaffen stärkere Argumente.
Close schafft Zugang zu Nachbarschaft auch für Menschen ohne Smartphone, über Web, ohne App-Zwang.

„Soziale Teilhabe entsteht nicht von selbst, aber sie lässt sich ermöglichen.“
Digitale Infrastruktur für kommunale Sozialräume
Close verbindet Stadtteilakteure, Treffpunkte und lokale Initiativen auf einer gemeinsamen Plattform. Bürgerinnen und Bürger entdecken Angebote, Räume werden sichtbar und buchbar, und die Verwaltung erhält messbare Signale über soziale Aktivität im Sozialraum.
Bewohnerinnen und Bewohner entdecken Initiativen, Treffpunkte und Veranstaltungen direkt in ihrem Stadtteil, niedrigschwellig und ohne App-Zwang.
Öffentliche und halböffentliche Räume, Treffpunkte und Begegnungsstätten erhalten digitale Profile, auffindbar, buchbar, vernetzt.
Lokale Vereine, Gruppen und Ehrenamtsinitiativen werden sichtbar und können gezielt gefördert und vernetzt werden.
Sozialraumkoordinatoren sehen Aktivität, Räume und Initiativen auf Stadtteilebene auf einen Blick, und können gezielt intervenieren.
Aggregierte Signale zu sozialer Aktivität auf Stadtteilebene, DSGVO-konform, verwertbar für Sozialplanung.
Periodenberichte für Sozialraumförderung, Drittmittelanträge und politisches Reporting, exportierbar.
Close liefert aggregierte Daten zu Aktivität, Initiativen und Raumnutzung auf Stadtteilebene, Grundlage für Sozialplanung und Förderentscheidungen.
Ehrenamtliche Strukturen werden durch Close für mehr Menschen zugänglich, ohne Aufwand für die Initiativen selbst.
Kommunen, die Wirkung belegen können, sichern Mittel und schaffen stärkere Argumente gegenüber Zuwendungsgebern.
Koordinatoren erreichen mehr Bürgerinnen und Bürger mit weniger Aufwand. Close multipliziert ihre Reichweite, ohne ihre Arbeitszeit zu erhöhen.
Für ältere Bürgerinnen und Bürger bietet Close niedrigschwelligen Zugang zu Nachbarschaft, ohne App-Download, ohne Registrierungszwang.
Kommunen nutzen Close, um Aktivität in definierten Sozialräumen zu verstehen und gezielt zu stärken.
Neue Quartiere können von Anfang an mit sozialer Infrastruktur ausgestattet werden, Community First als Planungsansatz.
Engagementstrukturen werden sichtbar und erreichbar, für Menschen, die mitmachen wollen, und für Koordinatoren.
Close liefert Daten als Grundlage für Sozialraumförderung und Drittmittelanträge.
Caritas, AWO, Diakonie und andere Träger können Angebote über dieselbe Plattform einbringen.
Barrierefreier Zugang zu Nachbarschaft für ältere Bürgerinnen und Bürger.
Angebote für Menschen mit Migrationshintergrund werden als Teil inklusiver Sozialinfrastruktur sichtbar.
Soziale Aktivität wird messbar als Beitrag zu SDG-Berichterstattung.
Close bildet die Struktur kommunaler Sozialräume ab: Die Verwaltung oder ein Träger als übergeordnete Einheit, Stadtteile als operative Ebene, Initiativen und Bürger als Inhaltsebene.
Ebene 1
Die Verwaltung administriert die Gesamtplattform, verwaltet Zugänge und erhält Reporting auf Stadtteilebene.
Ebene 2
Einzelne Stadtteile oder Aktionsgebiete erhalten eigene Sichtbarkeitsbereiche mit lokalen Angeboten und Treffpunkten.
Ebene 3
Lokale Vereine, Koordinatoren und Bürgergruppen pflegen Inhalte und aktivieren Nachbarschaft in ihrem Bereich.
Close erhebt keine personenbezogenen Verhaltensdaten. Alle Signale sind aggregiert, anonymisiert und auf Stadtteilebene ausgewertet, ein datenschutzkonformes Werkzeug für kommunale Sozialplanung.
Sozialindex
6.9
Aktivitäts- und Vernetzungssignal pro Stadtteil
Aktive Initiativen
74
Vereine, Gruppen und Ehrenamtsinitiativen
Partizipationsrate
38%
Bürgerinnen und Bürger mit regelmäßiger Teilnahme
Partizipationsscore
A-
Validierter Input für Förderanträge und Berichterstattung
Ein Pilot mit Close startet in einem klar definierten Sozialraum. Ziel ist, bestehende Initiativen und Treffpunkte sichtbar zu machen und messbare Signale zu sozialer Teilhabe zu erheben. Close-Piloten werden üblicherweise über kommunale Budgets, Förderprogramme oder Trägerfinanzierung realisiert wir klären im Erstgespräch, welches Modell zu Ihrer Situation passt.
Pilot anfragenStadtteil, Zielgruppen, Treffpunkte und lokale Akteure werden gemeinsam bestimmt.
Orte, Initiativen und Koordinatorzugänge werden konfiguriert, innerhalb von Tagen.
Erste Angebote werden sichtbar und durch Koordinatoren kommuniziert.
Monatliche Berichte zeigen Aktivität und soziale Einbindung im Sozialraum.
Nach dem Pilot: klares Bild über Wirkung, Aufwand und Potenzial.
Close erhebt keine individuellen Verhaltensdaten. Bürgerinnen und Bürger entscheiden selbst, ob und wie sie die Plattform nutzen. Kommunen erhalten aggregierte Signale, kein Tracking einzelner Personen, keine Verhaltensprofile.
Für Städte und Gemeinden jeder Größe, die in Sozialraumarbeit investieren. Besonders gut passen Kommunen mit bestehendem Quartiersmanagement oder Sozialraumkoordination.
Ja. Close ist als digitale Infrastruktur für Sozialraumentwicklung konzipiert und lässt sich in bestehende Förderprogramme einbetten.
Close erhebt keine personenbezogenen Verhaltensdaten. Alle Signale sind aggregiert. Bürgerinnen und Bürger können die Plattform ohne Registrierung nutzen.
Ein definierter Sozialraum, eine Ansprechperson und bestehende lokale Akteure. Der Aufbau wird von uns begleitet.
Ja. Close ist als Ergänzung zu bestehenden Strukturen gedacht, nicht als Ersatz.
Typisch drei Monate Aktivbetrieb, Aufbau und Einrichtung in ein bis zwei Wochen.
Close funktioniert vollständig über Browser, kein App-Download. Koordinatoren können Angebote auch für Menschen ohne digitale Endgeräte pflegen.
In einem ersten Gespräch klären wir Sozialraumstruktur, bestehende Akteure, Förderzusammenhang und einen realistischen Pilotumfang.
Pilot anfragen